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    Die Blutegeltherapie ist eine der ältesten Heilmethoden. Dabei werden Blutegel angesetzt, die jeweils mit 80 Kalkzähnchen besetzt sind. Beim Blutsaugen werden gerinnungs-, entzündungs- und schmerzhemmende, sowie Stoffwechsel aktivierende Substanzen abgegeben. Durch gerinnungshemmende Substanzen wird die Bissstelle sauber gespült, so dass sie sich nicht infiziert oder entzündet.

    Anwendungsbreiche:

    •   Arthrose (z.B Schale / Spat)
    •   Hufrehe
    •   Sommerekzem
    •   Wundheilungsstörungen / Abszesse
    •   Erkrankungen des Bänder- und Sehnenapparates
    •   Hämatome
    •   Hufrollenentzündungen
    •   Bluterguss
    •   Quetschungen
    •   Prellungen
    •   Satteldruck
    •   Uvm.

    Nachblutungen dauern ca. 4 – 12 Stunden

    Wie oft wird behandelt?

    Je nach dem, wie schwerwiegend oder langandauernd die bestehenden Probleme sind, wird die Anzahl der Bahandlungen und der angesetzten Egel gewählt.